Pflanzen
für den Mann
Bei etwas mehr als der Hälfte der Männer im Alter zwischen 40 und
60 Jahren tritt eine gutartige Vergrößerung der Prostata auf. Das
Urinieren fällt immer schwerer und ist nachts schmerzhaft. Die Blase
wird zwar häufiger aber nicht mehr vollständig entleert. Infektionen,
Inkontinenz und blutiger Urin sind oft die Folge. Eine erfolgreiche
Vorbeugung oder Behandlung dieser weit verbreiteten Krankheit ist
möglich, wenn sie rechtzeitig erfolgt. Bei etwas mehr als der Hälfte
der Männer im Alter zwischen 40 und 60 Jahren tritt eine gutartige
Vergrößerung der Prostata auf. Das Urinieren fällt immer schwerer
und ist nachts schmerzhaft. Die Blase wird zwar häufiger aber nicht
mehr vollständig entleert. Infektionen, Inkontinenz und blutiger Urin
sind oft die Folge. Eine erfolgreiche Vorbeugung oder Behandlung dieser
weit verbreiteten Krankheit ist möglich, wenn sie rechtzeitig erfolgt.
In Europa durchgeführte Studien belegen, daß die Beeren der Sägepalme
(Serenoa repens) bei der Behandlung von gutartig vergrößerter Prostata
genauso wirksam sind wie konventionelle, synthetische Medikamente,
ohne jedoch deren Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Forschungen haben
ergeben, daß diese Pflanze die Wirkung des 5-AR-Enzyms blockieren
kann um die Erzeugung von DHT (Testosteron-Derivat) zu verringern,
welches eine Vergrößerung der Prostata hervorruft. Dem kleinblütigen
Weidenröschen (Epilobium parviflorum) wird die gleiche Wirkungsweise
zugeschrieben. Die Rinde des Pygeum Africanum und die Brennessel (Urtica
dioica) haben ebenfalls entzündungshemmende und abschwellende (Ödeme)
Wirkung. Mais (Zea mays) und Wacholderbeeren (Juniperus communis)
sind hervorragende Diuretika zur Verhinderung von Blasenentzündungen.